Erfreuliche Neuigkeiten aus Neunkirchen

Aktuell

Der Markt Neunkirchen hat einige Vorschläge des ADFC in die Tat umgesetzt. Es wurden mehrere Verkehrszeichen geändert und zahlreiche Markierungen angebracht.

Diese Durchfahrt am Hutgraben ist für Fahrräder eigentlich gesperrt.

Nunmehr ist das eine klare Sache.

Von dieser Seite gilt das Gleiche.

Aber es gibt schon Autofahrer, die das Zeichen nicht ernst nehmen und "durchschleichen".

Ein hässliches Schild ohne Bedeutung. Motorradfahrer haben hier ohnehin nichts zu suchen.

So sieht's auf jeden Fall schöner aus.

 

Merkwürdige Altlasten!

Eindeutig moderner!

Dieses Zeichen stand viel zu weit vorne, so dass mancher auf der Bordsteinkante landete.

Jetzt steht es richtig am Beginn des Radweges nach Hetzles.

Bei Dunkelheit und Blendung durch Gegenverkehr war der Weg oft nicht mehr zu erkennen.

Da fährt man nun auch bei Dunkelheit sicher auf dem Radweg. Vorbildlich!

Hier merkte der von rechts kommende Autofahrer oft zu spät, dass hier ein Radweg verläuft.

Ein paar Linien sorgen für Klarheit.

Hier das gleiche Spiel.

Warum nicht gleich so?

Wer hier mit dem Rad durchfuhr, hatte ein schlechtes Gewissen.

Jetzt ist das geklärt.

Nicht schön, wenn man an diesem Pfosten hängen bleibt, vor allem im Dunkeln.

Es geht auch ohne.

Lobenswert ist auf jeden Fall, dass sich der Markt Neunkirchen aufgeschlossen für den Radverkehr zeigt. Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe von Wünschen: Bessere Regelungen an der Einmündung der Erlanger Straße,  Kennzeichnung des Weges auf der Westseite der Henkerstegstraße, durchgehende Anbindung des Radweges aus Richtung Kleinsendelbach in der Gräfenberger Straße. Das gibt es sicher nicht umsonst. Aber vielleicht werden in den nächsten Haushalten einmal Mittel dafür eingeplant.

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