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In diesem Newsletter:
>   Weihnachtlicher Stammtisch
>   Forchheim mausert sich
>   Lastenräder zum Ausleihen?
>   Radverkehrsbeauftragte
>   Ampeln am Kersbacher Kreuz
>   Leitplanke blockiert Radweg
>   Baustelle Gosberg
>   Radweg Langensendelbach - Effeltrich
>   Abstellanlage in Weiher (ERH)
>   Konzept für Erlangen-Höchstadt
>   Radwegerneuerung Breitengüßbach-Rattelsdorf
>   Tourenleiter-Aufbauseminar
>   Südforum in Bad Schussenried
>   ADFC-Interview mit dem Nürnberger OB
>   CSU will Radgesetz
>   Radland Bayern
>   TU Chemnitz untersucht Dunkelziffer bei Sicherheitsaspekten
>   Delle im Auto - Freispruch
>   Feedback
>   Datenschutz, Abmeldung
Weihnachtlicher Stammtisch


Nein, das sind keine neuen Verkehrszeichen, auch wenn man sie an manch einem Radwegende aufstellen könnte: "Ab hier müssen Radfahrer fliegen."

Wir erinnern an unseren nächsten Winterstammtisch, wo es etwas weihnachtlicher zugehen soll. Wer also etwas von der Weihnachtsbäckerei entbehren kann, darf dies gerne mitbringen. Wie immer treffen wir uns auf dem Schindler-Keller. Hoffentlich schaffen wir die Anfahrt ohne die ansonsten sehr empfehlenswerten Spikes-Reifen.

Und da der nächste Newsletter vermutlich erst Ende Dezember herauskommen wird, wünschen wir schon jetzt allen Leserinnen und Lesern friedvolle und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr - natürlich nicht auf der Straße .

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Forchheim mausert sich

Der Anfang ist gemacht: In der Forchheimer Fußgängerzone wurden 19 neue Anlehnbügel installiert. Die sorgen für Ordnung und - vor allem - dafür, dass sich mehr unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger aufs Fahhrad schwingen.

Nicht vergessen: Jetzt wird es schon ziemlich früh dunkel. Da muss die Beleuchtung in Ordnung sein. Es geht nicht um das Selbersehen, sondern dass man selber von den anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird.

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Lastenräder zum Ausleihen?

Auch wir finden die Idee eines Ausleihs von Lastenrädern nicht schlecht. Ob das in Forchheim geht, ist einen Versuch wert. Vielleicht können sich die Forchheimer Stadtwerke dafür erwärmen.

Wir haben versuchsweise auch mal beim Globus vorgesprochen. Dort findet man die Idee gar nicht so übel und will sich das genauer überlegen.

Man fährt mit seinem normalen Fahrrad zum Einkaufen und transportiert mit einem ausgeliehenen Lastenrad seine Sachen nach Hause. Am gleichen oder auch am nächsten Tag bringt man es zurück. Das Normalrad bleibt währenddessen dort stehen. Mal sehen, wie sich die Globus-Geschäftsleitung dazu stellt.

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Radverkehrsbeauftragte

Diese Beschreibung der Tätigkeit von Radverkehrsbeauftragten haben wir im Magazin 2-2019 des ADFC-KV Baden-Baden gefunden.

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Ampeln am Kersbacher Kreuz

Wir hatten da ja einen Ortstermin mit dem zuständigen Herrn Brütting vom Straßenverkehrsamt  und einigen Ampelfachleuten von Siemens. Jetzt haben wir mal nachgefragt, ob sich da etwas ändern wird. Leider konnte uns Herr Brütting auf die Schnelle die Frage nicht beantworten, wollte sich aber bei einem Herrn Heck im Staatlichen Bauamt Bamberg erkundigen. Da wurde wohl ein Auftrag in dieser Richtung vergeben. Nachdem wir nichts mehr von Herrn Brütting gehört haben, haben wir am 18. November nochmals per Mail nachgefragt, bislang aber keine Antwort erhalten. Es ist frustrierend, wenn man immer wieder nachhaken muss.

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Leitplanke blockiert Radweg

Diese Leitplanke versperrt jedem, der aus Forchheim entlang der Bahnlinie kommend nach Kersbach fährt, den dahinter liegenden Radweg. Man muss ein Stück auf der relativ stark frequentierten Straße fahren, bevor man auf den Radweg wechseln kann. Diese Stelle war auch ein Thema während unserer Tour mit dem Landrad. Wir haben ihm die Angelegenheit nochmals ausgiebig dargelegt und inzwischen eine Antwort erhalten. Die entsprechenden Mails kann man hier nachlesen.

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Baustelle Gosberg

 So geht das natürlich nicht! "Radfahrer absteigen" und dann kannst du schauen, wo du bleibst. Wer jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit fährt - hier hat uns jemand aus Leutenbach angesprochen, der in Erlangen arbeitet - erwartet da schon eine bessere Lösung.

Wir haben daher die VG Gosberg angeschrieben und auch eine Antwort erhalten, die uns allerdings nicht befriedigt hat. Hier kann man's nachlesen.

Dabei gäbe es durchaus kreative Lösungen, zum Beispiel einen "Holzweg". Der käme auch den Fußgängern zugute, zumal wenn sie mit einem Kinderwagen oder Rollator unterwegs wären. In Schweden kennt man so etwas auf Wanderwegen, die durch nasse Moore führen, sogar behindertengerecht.

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Radweg Langensendelbach - Effeltrich

"Erste Planungsschritte für Radweg" titelten die EN am 27. November. Am Ende der Bürgerversammlung in Langensendelbach verkündete Bürgermeister Siebenhaar die Neuigkeit: Das Staatliche Bauamt Bamberg plant zwischen Langensendelbach und Effeltrich an der Staatsstraße 2242 einen fahrbahnbegleitenden Radweg, ein ganz wichtiger Lückenschluss für alle Bürgerinnen und Bürger aus Effeltrich und Umgebung.

Bereits eine Woche zuvor hatte uns eine Bürgerin aus Effeltrich darauf hingewiesen. Sie will sich besonders für diesen Weg engagieren und ein Initiative gründen. Da kann man nur hoffen, dass diese im Staatlichen Bauamt auch Gehör findet. Denn ganz so einfach dürfte sich der Weg am Ortsrand von Effeltrich anbinden lassen. Das Ortsschild steht relativ weit außen und oft enden dort die Radwege schon wegen der Zuständigkeiten. Es ist zu hoffen, dass sich hier auch die Gemeinde Effeltrich engagiert und eine sichere Weiterleitung in den Ort errichtet.

Wie uns der zuständige Herr Raab im Straßenbauamt mitteilt, stehen die Planungen erst am Beginn. Und insbesondere ist die Grundstücksfrage zu klären. Leider haben wir schon des öfteren erlebt, dass es dadurch zu unschönen Verzögerungen kommten kann.

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Abstellanlage in Weiher (ERH)

Die Großbaustelle St. 2240 / Ortsdurchfahrt Weiher liegt in den letzten Zügen. Nach dem Bau eines tollen Radweges und Einsatz von Flüsterasphalt, um nur die auffälligsten Punkte zu nennen, wurde nun die Fahrradabstellanlage an der Bushaltestelle fertiggestellt. Und siehe da: So wie es beim Neubau von Straßen immer heißt "Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.", so könnte man hier sagen: "Wer Radwege sät, wird Radverkehr ernten."

Standen hier früher nur vereinzelt Fahrräder, so hat sich das offenbar gewaltig geändert. Klar, wenn Rad fahren komfortabel ist, steigt man auch gerne um. Die ganze Anlage ist vorbildlich und vor allem bei Dunkelheit hell erleuchtet. So sehen die Busfahrer gleich, wenn hier jemand wartet, die Wartenden fühlen sich sicherer und die Autofahrer erkennen vielleicht: "Holla, hier fährt ja ein Bus, vielleicht probier ich den mal aus."

Hinzukommt, dass ab Weiher der Erlanger Tarif gilt, d.h. vier Fahrten für 8,20 €. Was will man mehr?

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Konzept für Erlangen-Höchstadt

Der Landkreis Erlangen-Höchstadt lässt ein Radverkehrskonzept erstellen. Die Bamberger machen das schon länger. Ob sich der Landkreis Forchheim auch einmal dazu entschließen wird?

Zufällig haben wir auf der Seite des Landratsamtes etwas zum Stichpunkt "Schöner Radeln". Das sieht doch gut aus. Tja, leider hat dieser Homepage-Eintrag schon sechs(!) Jahre auf dem Buckel.

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Radwegerneuerung Breitengüßbach-Rattelsdorf

Zwischen Breitengüßbach und Rattelsdorf im Landkreis Bamberg wird offenbar der Radweg erneuert. Wir haben die Gelegenheit ergriffen und beim Bamberger ADFC angeregt, sich dort für unsere berüchtigten Randmarkierungen zu engagieren. Wie das ausgegangen ist, wissen wir noch nicht.

A propos Randlinien:

Unsere Landesvorsitzende Bernadette Felsch hatte Gelegenheit, die Problematik mit einem Mitarbeiter der Obersten Baubehörde zu besprechen. Wie zu erwarten, sieht man dort nicht die Notwendigkeit für solche Markierungen. Angeblich seien diese nicht mit der Straßenverkehrsordnung vereinbar. Da man jedoch solche Linien auch für durchaus sinnvoll hält, werde man über den Bundesrat(!) initiativ werden, um die StVO entsprechend anzupassen. Da sind wir aber mal gespannt. Vielleicht klappt's ja.

Oder wir wenden uns einfach mal an den Herrn Söder. Der hat dafür vielleicht ein offenes Ohr.

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Tourenleiter-Aufbauseminar

Liebe Tourenleiter und Tourenleiterinnen in Bayern,

diese Einladung geht an alle, die in den vergangenen Jahren das Grundseminar für ADFC-Tourenleiter absolviert haben. Um das TourGuide Zertifikat zu erhalten, ist der Nachweis des Aufbauseminars in Bayern sowie eine gültige Erste-Hilfe-Kurs-Bescheinigung (nicht älter als 3 Jahre) vorzulegen. Erst dann wird vom ADFC Bundesverband das „TourGuide Zertifikat“ vergeben.

Beim diesem Aufbauseminar geht es um die Vertiefung der Module G1-G3 und weitere interessante und wichtige Themen.

Wir, der ADFC Bayern, bieten dieses Aufbauseminar für Interessenten an. Die Details bitte der Ausschreibung im Anhang entnehmen.

Termin: 25./26. Januar 2020

Ort: ADFC Bayern, Landesgeschäftsstelle, Kardinal-Döpfner-Str. 8, 80333 München, 5. Stock

Zeit: Samstag: 09:45 Uhr bis 17:30 Uhr
         Sonntag: 10:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr

ACHTUNG: Tagesseminar ohne Übernachtung; wer in München übernachten möchte, bitte Unterkunft selbst buchen!

Vorgaben des BV zur Kenntnis:

Das ADFC-TourGuide-Seminar vermittelt Kenntnisse über Tourenplanung, Kartenkunde, Verkehrsregeln, Gruppenverhalten, Konfliktmanagement, Haftung- und Versicherungsfragen sowie das Verhalten bei Pannen und Unfällen.

Nach Absolvierung der hier angebotenen Module G1-G3 sowie dem Nachweis einer Erste-Hilfe-Kurs-Bescheinigung (nicht älter als 3 Jahre), können die Teilnehmenden das Zertifikat ADFC-TourGuide erhalten und das entsprechende Logo gemäß den Nutzungsrichtlinien für verbandsinterne Werbemaßnahmen nutzen.

Alle, die dabei sein möchten und sich zertifizieren lassen wollen, melden sich bei ihrem zuständigen KV.

Anmeldefrist: 15. Dezember 2019

Diese Ausbildung mit Erlangung des ADFC TourGuide-Zertifikats ist ein weiterer und wichtiger Schritt in Richtung „Qualität“ im ADFC und für die ADFC-Radtouren.

ACHTUNG: Sollten noch Plätze frei sein, so kann dieses Seminar auch als „Refreshkurs“ für das TourGuide Zertifikat belegt werden.

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Südforum in Bad Schussenried

Im Zeitraum 22. - 24. November fand in Bad Schussenried (bei Biberach) das diesjährige Südforum das. Veranstalter waren die ADFC-Landesverbände  Baden-Württemberg und Bayern. Der Schwerpunkt lag auf der Werbung neuer, vor allem jüngerer Mitglieder, der Erschließen von Finanzquellen, der Stärkung des Frauenanteils auch in Führungsgremien. Und natürlich gab es einen regen Austausch über die Tätigkeiten in den verschiedenen Kreisverbänden Bayerns und Baden-Württembergs. Offensichtlich ist derzeit die Anschaffung und Ausleihe von Lastenrädern ein bevorzugtes Thema. Hier das Programm.

Was wir weiter aus Bad Schussenried mitgenommen haben, darüber mehr im nächsten Newsletter.

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ADFC-Interview mit dem Nürnberger OB

Der Landesverband hatte Gelegenheit zu einem Interview mit dem Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly. Da kommt Freude auf. Hoffentlich denkt sein Nachfolger (oder die Nachfolgerin) genauso.

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CSU will Radgesetz

Das kam nicht nur für uns überraschend. Ein Antrag aus Dachau kam durch.

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Radland Bayern

Die bayerische Staatsregierung gibt sich noch fahrradfreundlicher mit einer besonderen Homepage.

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TU Chemnitz untersucht Dunkelziffer bei Sicherheitsaspekten

Nicht alle sicherheitsrelvanten Aspekte beim Radfahren gehen bislang in die Statistiken ein. An der TU Chemnitz macht man sich über diese Dunkelziffern verstärkt Gedanken.

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Delle im Auto - Freispruch

Eine Meldung zum Schmunzeln.

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Besonders interessieren wir uns zudem für positive aber auch negative Beispiele aus der Welt des Radverkehrs. Wenn Sie also etwa im Urlaub sehen, wie das Radfahren anderswo gefördert wird, schicken Sie uns einen kurzen Bericht. Dazu womöglich auch noch Bildmaterial.

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Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Forchheim e.V.
Dreikirchenstraße 21
91301 Forchheim

Tel. 09191 / 67640

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