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Wichtig: Zukunftsforum am 3. März

Die Stadt Forchheim hat ein Verkehrskonzept erstellen lassen, in dem es um künftige Aspekte der Mobilität in Forchheim geht.. Um auch die Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen, findet am 3. März eine Bürgerveranstaltung zu diesem Thema statt.

Dienstag, 3. März 2020 ab 18:30 Uhr, Zukunftsforum im Kolpinghaus

(Kolpingplatz 1, gegenüber Möbelhaus Schramm, Nürnberger Straße)

Für uns Radfahrende ist das eine außerordentlich wichtige Veranstaltung, da es um die künftige Stadtgestaltung, also auch um die Radinfrastruktur geht. Es sollten also möglichst viele von uns daran teilnehmen und ihre Ideen einbringen.

In diesem Newsletter:
>   Wichtig: Zukunftsforum am 3. März
>   Freizeitmesse Nürnberg
>   Umfrage der TU Dresden
>   Jahreshauptversammlung
>   Stammtisch in Neunkirchen am 12. März
>   Tourenleiterfortbildung
>   Landesversammlung
>   Kreistagssitzung
>   Bundesrat
>   Radhaus - die Kosten
>   Warnwesten für Schüler
>   Siemensradweg
>   Kersbacher Ödnis
>   Monheim für T30 in der Stadt
>   Velorouten Hamburg
>   Keine Toten in Helsinki
>   Feedback
>   Datenschutz, Abmeldung
Freizeitmesse Nürnberg

Wie immer ist der ADFC auch auf der diesjährigen Freizeitmesse in Nürnberg vertreten: 26.02.2020 - 01.03.2020

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Umfrage der TU Dresden

Die TU Dresden führt eine Umfrage unter Radfahrenden durch. Dort freut man sich über jede(n) Teilehmende(n).

Liebe Radfahrerin, lieber Radfahrer,

manchmal finden Auseinandersetzungen, wo der "richtige" Platz fuer Radfahrende ist, lautstark auf der Straße statt. Aber es gibt durchaus auch Diskussionen in der Familie, mit Freund*innen, Kolleg*innen und anderen Bekannten.

Wir haben eine Befragung programmiert, bei der es darum geht, welche Position auf der Fahrbahn als "in Ordnung" wahrgenommen wird. Sie dauert 8-10 Minuten. Diese Befragung richtet sich nicht nur an Radfahrende; daher wuerden wir uns freuen, wenn Sie auch Personen, die viel oder nur Auto fahren, zum Mitmachen einladen. Vielleicht eine der Personen, mit der Sie sich schon einmal darüber unterhalten haben, wo Radfahrende fahren sollten?

Die Untersuchung finden Sie unter hier.

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Jahreshauptversammlung

Am 10. März treffen wir uns zu unserer diesjährigen Hauptversammlung im Forchheimer Gasthaus "Marktplatz". Beginn ist um 19:30 Uhr.

Tagesordnung

  1. Begrüßung

  2. Jahresbericht des Vorstandsteams
    Landesverband
    Bundesverband
    Aktionen, Öffentlichkeitsarbeit, Jugendarbeit
    Codieren
    Radverkehrspolitik
    Radtouren
    Homepage

  3. Kassenbericht

  4. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandsteams

  5. Neuwahl des Vorstandsteams

  6. Wahl der Delegierten für die Landesversammlung

  7. Vorschläge zur Wahl der Delegierten für die Bundeshauptversammlung

  8. Anträge (Satzungsänderung), Verschiedenes, Ausblick, Anregungen, Wünsche

Wir bitten, möglichst zahlreich zu erscheinen.

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Stammtisch in Neunkirchen am 12. März

Am 12. März veranstalten wir für alle Interessierten aus Neunkirchen und Umgebung einen Radler-Stammtisch.

Wir treffen uns um 19:30 Uhr im Nebenzimmer des Gasthauses "Zur Seku". Hier gibt es auch ausführlichere Informationen zu aktuellen Entwicklungen.

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Tourenleiterfortbildung

Diese Einladung geht an alle Verantwortlichen in den ADFC Kreisverbänden, an alle angehenden Tourenleiter und Tourenleiterinnen in Bayern.

Auch in diesem Jahr bietet der ADFC Landesverband wieder Seminare zur Ausbildung von Tourenleiter*innen an. In unserem Landesverband wird die Ausbildung zum TourGuide in zwei Schritten absolviert.

Der erste Schritt ist das Grundseminar mit den Modulen G1-G3 und einem Erste-Hilfe-Kurs, der extern absolviert werden muss. Danach kann bei den Touren in eurem KV bereits das Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden.

Der zweite Schritt ist das Aufbauseminar mit Vertiefung von den Modulen G1-G3.

Wurden diese beiden Seminare erfolgreich abgeschlossen, geht der Antrag für das TourGuide Zertifikat an den Bundesverband, der die Zertifikate ausstellt.

Der ADFC Bayern bietet diese Grundseminare für Interessent*innen an.

Termin Grundseminar 1:             17. – 19. April 2020 in Eichstätt  -  Anmeldeschluss: Freitag, den 20. März 2020

Termin Grundseminar 2:             08. – 10. Mai 2020 in Eichstätt   -  Anmeldeschluss: Freitag, den 17. April 2020

Ort:                                                      Kolping Bildungsstätte in Eichstätt                                                                    

Zeit jeweils:                                    freitags ab 15:00 Uhr bis sonntags ca 15:30 Uh

Buchungsdetails:                         Bitte die Ausschreibungen im Anhang beachten

In diesem Seminar werden Kenntnisse über Tourenplanung, Kartenkunde, Verkehrsregeln, Kommunikation und Leitung von Gruppen, Gruppenverhalten, Konflikt- und Krisenmanagement, Haftung- und Versicherungsfragen sowie das Verhalten bei Pannen und Unfällen vermittelt. Eine Praxistour ist in diesem Seminar geplant. Deshalb bitte das eigene Fahrrad mitbringen.

Allen, die gerne in ihrem KV Touren führen möchten, empfehlen wir diese Ausbildung. Die Anmeldung ist nur mit Zustimmung des zuständigen KVs gültig (wegen der Finanzierung). Interessenten wenden sich dorthin. Dort gibt es auch weitere Informationen.

Das nächste Aufbauseminar / TourGuide- Seminar wird vom 24.-25. Oktober 2020 ebenfalls in Eichstätt stattfinden und ist der Schlüssel zum ADFC TourGuide.

Nähere Informationen gibt es bei Thomas Putschner unter 09191 - 64 564.

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Landesversammlung

Die diesjährige Landesversammlung des ADFC Bayern findet am 25. April in Augsburg statt.

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Kreistagssitzung

Am 13. Februar tagte in Ebermannstadt der Bauausschuss des Forchheimer Kreistages. Dabei stand u.a. dieser Punkt auf der Tagesordnung:

TOP 3 Digitalisierung der Radwege im Landkreis Forchheim; Abschlusspräsentation des Projekts

Von der Firma "green solutions" aus Murnau wurden zunächst die Ergebnisse ihrer Arbeiten vorgetragen. Demnach waren insgesamt 570 km (touristische) Radwege befahren und klassifiziert worden. Diese Angaben stehen nun in einer Datenbank zur Verfügung, auf die die Verwaltung bei künftigen Planungen zurückgreifen kann.

Der ADFC Forchheim war bei dieser Erfassung in keinerlei Form beteiligt. Das ist natürlich schade, denn manche von uns kennen die kritischen Stellen sicherlich besser als sie von Ortsfremden erkannt werden.

Allerdings waren von green solutions insgesamt 95 Schwachstellen ausgemacht worden, zu denen Tiefbauamtsleiter Els meinte, dass die meisten bereits entschärft seien. In welcher Form denn das geschehen sei, wurde nachgefragt. "Durch straßenverkehrsrechtliche Anordnungen", will heißen durch eine ergänzende Beschilderung.

Nach Kreisrat Mathias Striebich ist es einem verunglückten Radfahrer allerdings relativ gleichgültig, ob die Unfallstelle straßenverkehrsrechtlich einwandfrei beschildert war oder nicht.

Nachdem sich die bisherigen Untersuchungen nur mit touristisch bedeutsamen Wegen befasst haben, soll nunmehr verstärkt Wert auf den Alltagsverkehr gelegt werden, bei dem "noch viel Luft nach oben" besteht. Zum Beispiel müssen die Übergänge an den Gemeindegrenzen viel sicherer werden. Dazu sind die lokalen Radverkehrsbeauftragten mit einzubeziehen. "Wo gibt es die denn?" war die Frage. "Der ADFC?"

Wir sind gespannt, ob und wie es weitergeht. Nach green solutions steht der Landkreis Forchheim besser da als manch anderer. Klar, dass man seinen Auftraggeber nicht vergraulen will, wenn es um Folgeaufträge geht. Wir sind der Meinung, dass der Landkreis endlich die Stelle eines Radverkehrsbeauftragten schaffen muss, so wie es der Landkreis Bamberg bereits getan hat. Das wird nicht überall auf Gegenliebe stoßen.

"Wer einen Sumpf trockenlegen will, darf nicht die Frösche fragen."

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Bundesrat

In seiner Sitzung am 14. Februar befasste sich der Bundesrat u.a. mit einigen Änderungen der Straßenverkehrsordnung, über die ja in der Presse ausführlich berichtet wurde.

Nachdem wir uns im ADFC Forchheim seit Jahren für Randmarkierungen an Radwegen einsetzen, waren wir natürlich neugierig, ob da etwas dabei ist. Irgendwie schon! Wenn man ausgiebig sucht, stößt man über mehrere Verschachtelungen auf eine Änderung von Artikel 45 StVO, wonach die Straßenverkehrsbehörde versuchsweise Regelungen einführen kann, bei denen bisher der Nachweis einer besonderen Gefahrenlage notwendig war. Dieser Nachweis ist nunmehr entbehrlich.

Ob unsere Straßenverkehrsbehörde im Forchheimer Landratsamt das zum Anlass nehmen wird, die von uns geforderten Randmarkierungen anzubringen, darf man wohl bezweifeln. Solange seitens der Politik kein Druck ausgeübt wird, geschieht leider gar nichts.

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Radhaus - die Kosten

Über dieses Radhaus in St. Augustin haben wir bereits im letzten Newsletter berichtet, Wir haben inzwischen den Zuständigen in der Stadtverwaltung angeschrieben und genauere Angaben zu den Kosten erhalten. Wie man sieht, ist das alles gar nicht so teuer.

Demnach verblieben nach Abzug der Zuschüsse bei der Stadt Kosten in Höhe von ca. 13.000 €.

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Warnwesten für Schüler

Dank einer großzügigen Spende konnten wir solche Warnwesten anschaffen. Bedruckt wurden sie von einem unserer Mitglieder, das sich neuderings mit Siebdruck beschäftigt. Sie sollen nach und nach vor allem an Schüler verteilt werden und Werbung fürs Radfahren machen. Die Gymnasien in Forchheim bzw. Ebermannstadt haben bereits jeweils zehn Stück erhalten.

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Siemensradweg

Nicht alles ist schlecht! Es gibt auch Positives zu berichten: Was lange währt, wird endlich gut.

Nunmehr kann man durchgehend auf asphaltierten Wegen von Baiersdorf zu Siemens in Forchheim fahren und zurück. Ein langes Stück an Regnitz bzw. Kanal wurde wetterfest gemacht. Ein wahrer Genuss! Wenn nur nicht die Schlaglochstrecken in Baiersdorf wären, hätte man bis Erlangen eine tolle Strecke.

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Kersbacher Ödnis

Man fasst es kaum: Da redet alle Welt vom Artensterben und schreit nach Blühstreifen. Und was bietet uns das Forchheimer Tiefbauamt? Ein Schotterbiotop! Da kann man eigentlich nur zur Selbsthilfe schreiten. Vielleicht hat jemand zu Hause noch ein Tütchen Wiesensamen und bringt es hier zum Einsatz.

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Monheim für T30 in der Stadt

Der sicherlich manchem bekannte Verkehrsexperte Heiner Monheim war am 19. Februar in der Nürnberger Villa Leon zu Gast. Er wetterte gegen den geplanten Ausbau des Frankenschnellweges und forderte die Stadtplaner auf, endlich für mehr Lebensqualität zu sorgen. Dazu zählt er auch eine allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Zwei "Schmankerln" seien hier noch zitiert:

Wie schaffen es die Autofahrer, auf den Umleitungsspuren an Autobahnbaustellen mit einer Fahrbahnbreite von 2,20 m zurechtzukommen?

Kinder sollen beim Überqueren einer Straße an der Gehsteigkante stehen bleiben und sich orientieren. Wie soll das gehen, wenn der Gehweg zur Hälfte zugeparkt ist? Unters Auto kriechen?

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Velorouten Hamburg

Sieht zwar aus wie ein U-Bahn-Netz, sind aber Radwege. Mancherorts geht es durchaus voran.

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Keine Toten in Helsinki

Der Presse entnehmen wir die Meldung, dass 2019 im finnischen Helsinki kein Fußgänger und kein Radfahrer im Straßenverkehr ums Leben gekommen ist. Dazu kein Kommentar!

Wer schon einmal in Helsinki war, wird festgestellt haben, dass die Finnen nicht etwa mit Rentieren unterwegs sind, sondern der Autoverkehr ähnliche Ausmaße wie in deutschen Großstädten annimmt. Aber es wird eben anders gefahren!

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Feedback

Wenn Sie eine Anregung für unseren Newsletter haben oder uns einen Kommentar übermitteln wollen, so verwenden Sie bitte diesen Link.

Besonders interessieren wir uns zudem für positive aber auch negative Beispiele aus der Welt des Radverkehrs. Wenn Sie also etwa im Urlaub sehen, wie das Radfahren anderswo gefördert wird, schicken Sie uns einen kurzen Bericht. Dazu womöglich auch noch Bildmaterial.

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Datenschutz, Abmeldung

In unserer Liste der Newsletterbezieher haben wir folgende Daten registriert:

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Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Forchheim e.V.
Dreikirchenstraße 21
91301 Forchheim

Tel. 09191 / 67640

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