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>   Verkehrstote in Oslo
>   München quo vadis
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Podiumsdiskussion

Der ADFC-Bamberg veranstaltet am 29. Januar mit diversen Stadtratskandidaten eine Podiumsdiskussion zum Radentscheid. Moderiert wir die Veranstaltung von der Landesvorsitzenden des ADFC Bernadette Felsch.

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Tourenheft

Das Tourenheft für dieses Jahr ist fertig! Allen Bearbeitern sei herzlich gedankt. Es ist ja immer ein Haufen Arbeit, die auch immer rechtzeitig in Angriff genommen werden muss.

Die Touren werden demnächst in die Homepage eingearbeitet und die Broschüre zum Download bereitgestellt. Die Druckversion kann während unserer Sprechstunde abgeholt werden. Gerne auch zum Weiterverteilen.

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Jahreshauptversammlung

Die diesjährige Jahreshauptversammlung ist für den 10. März geplant. Die Einladungen sind bereits auf dem Postweg.

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Tourenleiterzertifizierung

Der Landesverband bietet zertifizierten Tourenleitern Gelegenheit für einen "refresh" ihres Zertifikats..

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Fahrrad und Bahn

Die Bahn hat die Preise für die Fahrradmitnahme angehoben. Im Fernverkehr (ICE usw.) kostet das nun 8 € bzw. 5,40 € mit der BahnCard.

In den Regionalzügen hingegen kostet die Mitnahme in Bayern 6,50 €, also mehr als im Fernverkehr mit der BahnCard.

Man kann sich nur wundern, wie man sich dort die Verkehrswende vorstellt. Mehr dazu in einer Information des ADFC.

Unfallkommissionen

Mancher hat vielleicht schon davon gehört: Unfallkommissionen sorgen für mehr Sicherheit im Verkehr. In ihnen treffen sich Vertreter von Polizei, von den Verkehrsbehörden und den Bauämtern regelmäßig und erörtern Verbesserungsmöglichkeiten. Grundlage ihrer Arbeit sind die Unfallstatistiken. Wenn sich in ihnen besondere Unfallschwerpunkte herauskristallisieren, muss gehandelt werden. Entweder mittels Baumaßnahmen oder zusätzlichen Beschilderungen.

Für uns Radfahrer ist das Ganze problematisch. Denn was geht in die Unfallstatistik ein? Natürlich Unfälle, bei denen die Polizei im Einsatz war. Aber auch solche Vorfälle, bei denen ein Rettungsdienst aktiv werden musste, wie z.B. bei einem selbst verschuldeten Sturz vom Fahrrad mit nachfolgendem Krankentransport.

Unsere Erfahrungen: Das Staatliche Bauamt Nürnberg sah früher z.B. keinen Anlass, den Verlauf von Radwegen besonders zu kennzeichnen. Im Landkreis Fürth war nur ein einziger Zusammenstoß zweier Radfahrer bekannt, der angeblich auch durch Randmarkierungen nicht vermieden worden wäre.

In Neunkirchen am Brand weist das Staatliche Bauamt Bamberg darauf hin, dass an der Erlanger Straße bislang kein Radfahrer zu Schaden gekommen sei, also kein Handlungsbedarf bestehe.

Die Unfallstatistik ist nur wenig aussagekräftig. Vorfälle ohne Polizeieinsatz werden nicht regisitriert. Gefährliche Stellen werden von den Radfahrern gemieden, wodurch dann ja auch keine Unfälle passieren.

Wer kritische Stellen in der Radinfrastruktur dingfest machen will, braucht weitergehende Informationen. Wir denken da etwa an die Krankenkassen, die ja für die Folgekosten von Stürzen usw. aufkommen müssen. Dies gilt auch für Arbeitgeber, bei denen die Ausfalltage kostenmäßig zu Buche schlagen. Wir werden versuchen, an solche Informationen heranzukommen.

FahrRad for Future

"FahrRad for Future" könnte das Motto unserer nächsten Aktion lauten. Auf jeden Fall sind entsprechende Warnwesten in Arbeit. Sie müssen nur noch unters Volk gebracht werden. Mal sehen, ob wir unsere Schulen dafür begeistern können.

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Neue Beschilderung

Der Presse entnehmen wir, dass die Beschilderung der Radwege im Landkreis Forchheim aktualisiert und entsprechend den Richtlinien erneuert wurde, d.h. Hauptziel oben, Unterziel unten wie links im Muster.

Auf eine Beteiligung des ADFC wurde dabei verzichtet. Für uns ein weiteres Argument für die Schaffung eines Gremiums, in dem man vorab über solche Maßnahmen reden kann. Die Stadt Forchheim hat mit ihrer wiederbelebten "Arbeitsgemeinschaft Radverkehr" einen Schritt in die richtige Richtung unternommen. Für den Landkreis wünschen wir uns Vergleichbares.

Der Presse entnehmen wir weiterhin: "Im Rahmen der Neubeschilderung wurden auch „Alltagsrouten“ zusätzlich beschildert, sowie gefährdete Stellen so weit wie möglich entschärft."

Bei unseren alljährlichen Touren mit dem Landrat haben wir immer wieder auf kritische Stellen hingewiesen. Wo wurden diese nun behoben? Wer uns dazu etwas mitteilen will, kann das hier tun.

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Vandalismus

Unfassbar! Am Kersbacher Bahnhof werden immer wieder dort abgestellte Fahrräder zerstört. Was mag in den Köpfen dieser Vandalen vorgehen? Wenn dort überhaupt etwas vorgeht. Wir haben die Forchheimer Radverkehrsbeauftragte angesprochen und vorgeschlagen, dass man vielleicht mit Fahrradkäfigen wie oben in Sankt Augustin für mehr Sicherheit sorgen könnte.

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Grau und hässlich
vorhernachher

Das kommt immer mehr in Mode: Grau statt grün. Hat man dies bislang nur den Gärten des Grauens gesehen, so folgt nun auch das Bauamt des Landkreises diesem Trend. Muss das sein? Ist es denn wirklich so viel Aufwand, die paar Grünflächen zwischen Straße und Geh-/Radweg zu pflegen. Da werden Blühstreifen propagiert und dann so etwas.

Oder sollen solche Grauseligkeiten die Grundlage für Trockenbiotope bilden?

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Helmpflicht

Natürlich sind Fahrradhelme nicht zwingend vorgeschrieben. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass ein Helm Schlimmes vermeiden kann. Wenn wir glauben, Autofahrer nehmen auf uns weniger Rücksicht, wenn wir einen Helm aufhaben, so muss man damit leben.

1. Erfahrung

In Uttenreuth stürzte im April letzten Jahres eine Radfahrerin über eine Hundeleine. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen: Beckenbruch, Schädelbruch. Da zuerst der Rückgang der Hirnschwellung abgewartet werden musste, konnte der Beckenbruch nicht zeitnah operiert werden. Die Wiederherstellung lief daher nicht optimal. Wie wir jetzt erfahren, ist auch die Schädelverletzung nicht ohne Folgen geblieben. Es funktioniert nicht mehr alles so wie früher, so dass die Verunglückte fast durchgehend auf fremde Hilfe angewiesen ist.

2. Erfahrung

Auf Grund obiger Erfahrungen benutzt eine andere, jüngere Radfahrerin inzwischen einen Helm. Vor kurzem kam ihr im Dunkeln auf einer engen Landstraße ein Fahrzeug entgegen, das sie blendete und in den seitlichen Schotterstreifen abdrängte. Sie stürzte und der Helm ging zu Bruch. Ohne Helm wäre das nicht so glimpflich abgelaufen.

Auch wenn es manchmal lästig erscheint, man sollte immer - auch bei noch so kurzen Fahrten - einen Helm benutzen. Ein Helm, der zu Hause an der Garderobe liegt oder hinten am Gepäckträger hängt, ist sinnlos! Leider erfahren wir immer zu selten, wie es im Leben von Unfallopfern, von denen wir täglich in den Medien hören oder lesen, weitergeht.

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Verkehrstote in Oslo

Kaum zu glauben: 2019 gab es in Oslo nur einen einzigen Verkehrstoten. Eine Folge diverser Maßnahmen wie Geschwindigkeitsbegrenzungen und verstärkte Überwachung. Maßnahmen, die in der Bevölkerung durchaus auf Verständnis stoßen. Norweger sehen vieles offenbar gelassener als wir Deutsche.

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München quo vadis

Kopenhagen war bislang für uns immer die Musterstadt für Radfahren. Ist jetzt München auch auf dem Weg dorthin? Oder Nürnberg? In Forchheim dauert's gewiss noch bisschen. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf.

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Autofahrerschreck

Solche Falschparker sieht man täglich. Das soll nun teurer werden: 70 € statt bisher 15 €, wenn der Bundesrat mitmacht. Das ist doch schon etwas! Da wird sich hoffentlich mancher überlegen, ob es das wert ist.  Schulkinder oder Benutzer von Rollstühlen bzw. Kinderwagen dürfen einfach nicht auf die Straße verdrängt werden. Über die geplanten Änderungen der Straßenverkehrsordnung und diverser Gebühren kann man sich hier informieren.

Ob da der "Autoschreck von Barmbek" noch mehr Erfolg hat? Wer macht es nach?

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Der kleine Tiger

Auch wenn Weihnachten schon vorbei ist, trotzdem eine nette Buchidee.

Der kleine Tiger braucht ein Fahrrad.

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Cargolis

Noch eine Geschenkidee: Wir basteln uns ein Lastenrad.

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Buchtipp

Den  Astro-Physiker Harald Lesch kennen sicher viele von seinen Sendungen im ZDF. Wer sich sein Buch

"Wenn nicht jetzt, wann dann?"

zu Gemüte führen will, sollte starke Nerven haben. Und beizeiten mit dem Lesen aufhören, wenn es zu depressiv wird.

 

 

 

 

Bei seinem Neujahrsempfang sprach der Dormitzer Bürgermeister davon, dass man das "System nicht an die Wand fahren dürfe", indem man dem Bürger zu viele Vorschriften mache. Nach Lesch ist das System längst viel weiter. Der Klimawandel lässt sich nicht rückgängig machen! Man kann nur versuchen, die weiteren Veränderungen zu bremsen. Letztendlich muss man sich mit den Gegebenheiten abfinden und sich vielleicht eine Klimaanlage für zu Hause zulegen. Im SUV hat man sie ja schon längst.

Der Winter war keiner mehr und viel zu warm. Mal sehen, welche Temperaturen uns der Sommer bringt.

P.S. Das Lesch-Buch kann man sich in unserem Büro ausleihen.

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Besonders interessieren wir uns zudem für positive aber auch negative Beispiele aus der Welt des Radverkehrs. Wenn Sie also etwa im Urlaub sehen, wie das Radfahren anderswo gefördert wird, schicken Sie uns einen kurzen Bericht. Dazu womöglich auch noch Bildmaterial.

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Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Forchheim e.V.
Dreikirchenstraße 21
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Tel. 09191 / 67640

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