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In diesem Newsletter:
>   Corona-Touren
>   Feierabendtouren ohne AOK
>   Tourenleiterausbildung
>   Fahrradprüfung abgesagt?
>   Blitzblank
>   Schleichweg am Hausener Kreisel
>   Neuer Radweg nach Erlangen
>   Baustelle Dormitz
>   Pop-Up-Schutzstreifen für Dormitz
>   Gespräch mit dem Neunkirchener Bürgermeister
>   Wer macht denn so etwas?
>   Unfälle
>   Kommunalwahlen in Frankreich
>   Mitglied werden zum Aktionspreis
>   Feedback
>   Datenschutz, Abmeldung
Corona-Touren

Die Lockerungen der letzten Tage erlauben uns nunmehr wieder, unter bestimmten Bedingungen Radtouren durchzuführen. Ausführliche Informationen zu unseren Touren gibt es auf unserer Homepage!

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Feierabendtouren ohne AOK

Die beliebten Feierabendtouren werden von der AOK in der restlichen Saison nicht begleitet. Wegen der Straßenbaustelle im Bereich der AOK treffen sich die Radler nun dienstags um 18:15 Uhr am Streckerplatz beim Nürnberger Tor. Bitte mit Maske und Abstand! Wie bisher werden 4 – 5 Gruppen für Alltags-, Touren- und Sport-Radler bis maximal 20 Teilnehmern gebildet, die sich zu Beginn namentlich und mit Telefonnummer anmelden müssen. Die Teilnahmegebühr beträgt für Nichtmitglieder des ADFC 2 €. Die Touren verlaufen zwischen 15 und 30 km wechselnd wöchentlich in eine andere Himmelsrichtung auf Rad- und Schleichwegen rings um Forchheim. Wer möchte, der geht um ca. 20 Uhr zum Ausklang der Tour zur gemeinsamen Einkehr unter den bekannten Hygieneregeln in eine Gaststätte oder auf einen Keller mit.

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Tourenleiterausbildung

Es gibt wieder Seminartermine.

Hier geht es zu den Informationen des Landesverbandes. Dazu gibt's noch einen Flyer.

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Fahrradprüfung abgesagt?

"Radprüfungen entfallen heuer" titelte kürzlich der Fränkische Tag, Grund für den ADFC-Bayern, sich an das Kultusministerium zu wenden und auf die Wichtigkeit der Fahrradausbildung in den 4. Klassen der Grundschulen hinzuweisen. Das Ministerium hat inzwischen auch reagiert und seine Erlaubnis erteilt. Dem Wunsch nach möglichst vielen Übungseinheiten in der verbleibenden Schulzeit sind allerdings Grenzen gesetzt. Wie uns die Polizei in Forchheim mitteilt, lässt sich das in der Kürze der Zeit auch personellen Gründen nicht mehr organisieren.

Wir vom ADFC machen uns nun Gedanken, ob wir da in irgendeiner Form einspringen können. Die künftigen Fünftklässler sollen ja, wo immer es möglich ist, zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen. Gerade deswegen weisen wir bei allen unseren Kontakten mit den Verantwortlichen darauf hin, dass gerade für unsere Jüngsten sichere Radwege extrem wichtig sind.

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Blitzblank

Da war wohl ein Waschbär unterwegs: Blitzblanke und hell leuchtende Straßenpfosten auf dem Weg vom Kersbacher Haltepunkt zum Kersbacher Kreuz. Das würde man sich auch für Randmarkierungen an Radwegen wünschen. Aber die Farbe geht wohl schon bei der Erneuerung der Fahrbahnmarkierungen für den Autoverkehr drauf.

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Schleichweg am Hausener Kreisel

Abstimmung mit den Füßen bzw. mit dem Reifen. Wer aus Forchheim kommend zum Hausener Lidl will, erspart sich den Kreisel und nimmt diese Abkürzung.

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Neuer Radweg nach Erlangen

Es wurde auch höchste Zeit! Die letzte Lücke einer komfortablen Verbindung von Eckental wird momentan geschlossen. Nachdem die letzten zwei benötigten Grundstücke erworben werden konnten, geht es nun Schlag auf Schlag. Inzwischen ist der Weg zum Teil schon asphaltiert und wird fleißig benutzt. Er verläuft neben der sogenannten Mühlenstraße vom Unterschöllenbacher Kreisverkehr bis zur Eisenstraße bei Dormitz. Das ist nicht nur für den Landkreis Erlangen-Höchstadt eine attraktive Verbindung, sondern auch für Kleinsendelbach, Neunkirchen, Dormitz. Geradezu ideal für die Pendler Richtung Erlangen.

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Baustelle Dormitz

Da geht sie dahin: Die Brücke über den Brandbach am nördlichen Ausgang von Dormitz. Und da ist nun die Ortsdurchfahrt von Dormitz gesperrt, sehr zum Unmut der Autofahrer. Aber mit dem Fahrrad kommt man durch! Das Staatliche Bauamt Bamberg hat nämlich für die Fußgänger einen Holzsteg gebaut, den man mit dem Fahhrad (schiebenderweise) benutzen kann. Bis September soll das alles dauern.

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Pop-Up-Schutzstreifen für Dormitz

Solche Schutzstreifen hat - man glaubt es kaum - das Staatliche Bauamt Bamberg in Unterleiterbach nördlich von Bamberg angebracht. Für Dormitz fordern wir das schon lange. Die derzeit "verkehrsberuhigte" Dormitzer Hauptstraße ist da natürlich eine Herausforderung. Warum nicht einmal - und sei es nur für ein paar Stunden - probeweise Schutzstreifen abmarkieren,damit man eine Vorstellung bekommt, wie so etwas aussieht. Die Anfrage an das Bauamt, einmal so etwas für uns zu machen, war natürlich vergebene Mühe. Dennoch planen wir für den 17. Juli in Dormitz eine Veranstaltung (Demonstration!) zu diesem Thema. Die Sache ist noch nicht in trockenen Tüchern.

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Gespräch mit dem Neunkirchener Bürgermeister

Am 18. Juni war unser ADFC zu einem Gespräch beim neuen Neunkirchener Bürgermeister Martin Walz(CSU) eingeladen. Neben allgemeinen Erläuterungen ("Four Types of Cyclists", "Levels of Traffic Stress") ging es um Fußwege, die man für den Radverkehr freigeben könnte. Natürlich war unser Dauerbrenner "Einmündung Erlanger Straße" ein zentrales Thema.

Walz zeigte sich aufgeschlossen. Es wird ein Ausschuss eingerichtet, der sich schwerpunktmäßig auch mit dem Verkehr beschäftigen wird. Der ADFC wird zu den Sitzungen eingeladen. Das ist doch schon etwas. Die ersten Sitzungen sollen am 21. Juli bzw. 27. Oktober 2020 stattfinden.

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Wer macht denn so etwas?

Da hat wohl die linke Hand (Radweg) nicht gewusst, was die rechte (Fahrbahn) bauen will. Irgendwo in Bayern! Soll aber wieder geändert werden.

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Unfälle

Auch wenn das brutal aussieht, bei diesem Unfall bei Gefrees wurde die Fahrerin nur leicht verletzt. Airbags leisten halt ihren Dienst. Ein anderer Unfall bei Altdorf verlief ähnlich glimpflich. Und bei Happurg wurden lediglich die Fahrzeuge schwer geschädigt. Radfahrer passieren solche spektakulären Unfälle eher selten.

Andrerseits führte der Sturz einer 14-Jährigen, die seitlich vom Weg abkam, zu schweren Verletzungen. Ähnlich erging es einer Radfahrerin in Coburg. Dass die Polizei immer wieder auf fehlende Helme hinweist, ist gelinde gesagt schon etwas frech nach dem Motto: "Eigentlich sind die ja selber schuld."

Doch auch mit Helm kann man sich schwer verletzen, wie zwei Stürze im April und Juni nahe dem Serbacher Weiher zeigen. Dort sind ein Rentner und ein  6-jähriges Kind nach einem Stürz im Krankenhaus gelandet

Es besteht beim Radfahren keine Helmpflicht! Viel wichtiger wären vernünftige Wege, wo solche Stürze nicht passieren. Hierauf weist auch unser Bundesverband immer wieder hin.

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Kommunalwahlen in Frankreich

Nun auch noch die Franzosen! In zahlreichen Städten stellen die Grünen die Bürgermeister. Und die Forderung nach vernünftigen Radwegen war überall im Programm.

Bei uns versucht man mit einer Mehrwertsteuersenkung den Konsum anzustacheln. Bei einem Fahrrad ist die Ersparnis eher mickrig, aber bei einem SUV, oh, là, là!

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Mitglied werden zum Aktionspreis

Der ADFC freut sich über jedes neue Mitglied. Bis zum 31. Juli 2020 kann man hier zum Einstiegspreis von 19,50 € Mitglied werden.

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Besonders interessieren wir uns zudem für positive aber auch negative Beispiele aus der Welt des Radverkehrs. Wenn Sie also etwa im Urlaub sehen, wie das Radfahren anderswo gefördert wird, schicken Sie uns einen kurzen Bericht. Dazu womöglich auch noch Bildmaterial.

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Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Forchheim e.V.
Dreikirchenstraße 21
91301 Forchheim

Tel. 09191 / 67640

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