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In diesem Newsletter:
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>   Fahrradklima-Test
>   IGEL-Weg weg
>   Wer kennt sich aus?
>   Fundsachen
>   "Gut gedacht, doch nix gemacht!"
>   Der "Rote Teppich"
>   Unsere Behörden
>   Neueste Nachrichten
>   Brückensperrung aufgehoben
>   Hängepartie im Bundesrat
>   Verkehrswende global
>   Statistikprobleme
>   Himmelsleitern
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Winterstammtisch

Auch wenn noch kein Schnee liegt und vielleicht auch gar keiner mehr kommt: Wir bleiben standhaft und treffen uns während der fahrradarmen Zeit regelmäßig zu unsereren Stammtisch. Jeden zweiten Dienstag des Monats ab 19:00 Uhr im "Curry-Wurst-Haus". Das erste Ma(h)l ist am 13. Oktober!

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Fahrradklima-Test

Die Umfrage zum Fahrradklima 2020 läuft bis Ende November. Bewerten Sie die Situation für Radfahrende in Ihrer Kommune. Damit eine Auswertung erfolgt, ist eine bestimmte Teilnehmerzahl erdorderlich. In Forchheim z.B. 50, das sollte machbar sein. Hier geht's zum Fragebogen.

Als wichtigstes Ergebnis erhält die Kommune eine Schulnote. Forchheim z.B. landete im vorletzten Jahr mit einer 3,94 auf Platz 172. Nicht so berauschend!

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IGEL-Weg weg

Konnte man sich bisher auf dem Radweg an der Steinbühlstraße (Zufahrt Fritsche) einer kostenlosen Stoßwellentherapie unterziehen, so ist es nun damit vorbei. Der Weg wurde saniert und ist seitdem völlig stoßfrei zu befahren, so dass nicht mehr auf die Straße ausgewichen werden muss. Ein Grund zu echter Freude!

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Wer kennt sich aus?

Eine solche Brücke gibt es in Forchheim! Lasst das mal das Ordnungsamt sehen.

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Fundsachen

Sage und schreibe 94 Fahrräder warten im Forchheimer Fundbüro auf ihre Besitzer. So gelesen bei den amtlichen Bekanntmachungen im Stadtanzeiger 19/2020.

Da kann man nur zur Codierung raten. Denn dann kann man den Besitzer wieder zuordnen.

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"Gut gedacht, doch nix gemacht!"

Ideen für eine bessere Fahrradinfrastruktur gibt es zuhauf. Nahezu jeder Politiker weiß dazu etwas zu sagen bzw. denkt darüber nach. Doch wo bleiben die Taten? Es reicht nicht, immer nur etwas anzukündigen, sondern es muss auch umgesetzt werden.

Seit Jahren warten wir zum Beispiel auf einen Radweg zwischen Effeltrich und Gaiganz. Eine Bürgerin aus Effeltrich - inziwschen auch im Gemeinderat - hat Unterschriften für eine Petition gesammelt. Doch ihr Wunsch und der vieler Bürgerinnen und Bürger wird nicht erfüllt. "Bürgerkratie bremst den Radwegebau" titelte der FT. Bei einem Ortstermin traf sich Stefanie Brechelmacher mit Bürgermeister Peter Lepper, Katrin Roth vom Staatlichen Bauamt, MdL Sebastian Körber, MdL Jürgern Baumgärtrner, MdL Michael Hofmann. Man zeigte viel Verständnis, verwies aber auf das Radwegeprogramm, das  für 2020 bis 2024 vorgibt, wo Radwege gebaut werden. Da geht es um 200 Mio. Euro! Tja, da heißt es Geduld haben!

"Da fährt ja niemand!" heißt es immer wieder. Wie auch, wer riskiert schon sein Leben im Autoverkehr auf der Straße, womöglich bei Dunkelheit und miesem Wetter?

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Der "Rote Teppich"

Am 20. September wurde in Neunkirchen am Brand ein roter Teppich aus dem Fundus des ADFC-Forchheim ausgelegt. Von wem, das wissen wir nicht. Denn bei der Anmeldung der Demonstranten war dies ausdrücklich verboten worden. Und wir als Veranstalter haben uns daran gehalten.

Um die offzielle Erlaubnis dafür zu erhalten, hätte die Erlanger Straße, eine Staatsstraße(!), am Sonntag um 13:00 Uhr für ca. fünf(!) Minuten gesperrt werden müssen. Die Polizei sah sich dazu nicht in der Lage bzw. sie hätte aus Bamberg Verstärkung anfordern müssen. Stattdessen wurde uns nahegelegt, eine verkehrsrechtliche Anordnung (Gebührenpflichtig!) zu beantragen. Dazu hätte eine Fachfirma ein Umleitungskonzept (Teuer!) erarbeiten müssen und dann wohl auch für das Aufstellen und wieder Abfahren der entsprechenden Schilder sorgen müssen (Nochmal teuer!). Wir hatten Glück, kein Fahrzeug wurde behindert, und die Presse nahm lebhaft anteil.

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Unsere Behörden

Buchbinder Wanninger hätte seine Freude: "Da sind wir nicht zuständig, da müssen Sie . . . "

Man würde uns gerne von einer Behörde zur anderen schicken. Da machen wir nicht mit! Es soll sich gefälligst derjenige darum kümmern, den wir vor Ort ansprechen - Bürgermeister oder -in. Die wissen doch Bescheid, wer wo und wofür zuständig ist: Bundes-, Staats-, Kreisstraßen, Gehwege, Unterhalt (Winterdienst, Heckenschnitt), verkehrliche Anordnungen usw.

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Neueste Nachrichten

Herr Brütting ist schwer erreichbar. Am 02.10.2010 hatten wir ein kurzes Gespräch mit einem seiner Mitarbeiter:

  1. Der Radweg auf der Eisenbahnbrücke ist voraussichtlich Ende Oktober wieder frei.
  2. An der Kersbacher Kreuzung hat es einen Ortstermin gegeben, zu dem der ADFC allerdings nicht hinzugezogen wurde.
  3. Von unserer Seite wird darauf hingweisen, dass der Radweg auf der Westseite der Willy-Brandt-Allee (B470) nicht nur bis zur Hans-Böckler-Straße eine weiße Randmarkierung haben sollte, sondern darüberhinaus bis zum Kersbacher Kreuz. Im Dunkeln wäre das extrem hilfreich.
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Brückensperrung aufgehoben

Wir kennen das: Brückensperrung wegen eines zu niedrigen Gländers: So in Esslingen. Aber dort beweist man im Vergleich zu Forchheim Kreativität. Mit einem Bauzaun lassen sich solche Probleme lösen, schreibt die SZ.

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Hängepartie im Bundesrat

Das Gezanke um die Novellierung der StVO geht weiter. Es ist alles wieder offen. Der ADFC-Bonn hat das recht gut beschrieben.

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Verkehrswende global

Agora zeigt am Donnerstag, den 8. Oktober 2020, von 14:00 bis 15:45 Uhr eine digitale Präsentation "Transport for under two degrees: The way forward?" zu Fragen einer Verkehrswende.

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Statistikprobleme

Statistiken haben ihre Tücken, gerade was verunglückte Radfahrende angeht. Sicher, alle schweren Unfälle mit Polizei- bzw. Krankenwagenseinsatz werden erfasst. Jemand aber, der ohne Fremdeinwirkung z.B. wegen des miserablen Wegezustands stürzt und sich wieder aufrappelt, wird dort nicht erfasst. Viel aufschlussreicher wären Firmenstatistiken über ausgefallene Arbeitszeiten wegen einer durch solch einen Sturz verursachten Verletzung. Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Blick in diesen Unfallatlas.

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Himmelsleitern

Diese Himmelsleiter ist einem unserer Mitglieder bei Würzburg untergekommen. Da hat jemand sogar daran gedacht, dass manche ein Fahrrad dabei haben. Wirklich nett!

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Besonders interessieren wir uns zudem für positive aber auch negative Beispiele aus der Welt des Radverkehrs. Wenn Sie also etwa im Urlaub sehen, wie das Radfahren anderswo gefördert wird, schicken Sie uns einen kurzen Bericht. Dazu womöglich auch noch Bildmaterial.

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Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Forchheim e.V.
Dreikirchenstraße 21
91301 Forchheim

Tel. 09191 / 67640

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