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In diesem Newsletter:
>   Neuer Vorstand
>   Infodienst für Last Minute Touren
>   Pedelec-Workshop am 11.04.2018
>   Tag der Ökologie am 14.04.2018
>   Straßensperrung in Weiher
>   Ein Rad-Gesetz für Bayern
>   Radmitnahme im Zug
>   Die Zukunft: LKW und Brennstoffzelle?
>   Blick über den Zaun: Tempo 40
>   Wir sammeln Beispiele
>   Unsere nächsten Radtouren
Neuer Vorstand

Am 26.02.2018 traf sich der neue Vorstand zu seiner konstituierenden Sitzung. Dabei wurden die einzelnen Aufgaben zugeordnet. Außer dem Vorstandsteam sind dabei auch weitere Aktive beteiligt. Die Aufgabenverteilung steht hier zum Download bereit.

 

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Infodienst für Last Minute Touren

Der Infodienst für unsere Last Minute - Touren ist nunmehr installiert. Wer über diese Touren und auch die Termine der Offenen Touren informiert werden will, kann sich hier dafür anmelden. Wir versenden dann rechtzeitig die entsprechenden Informationen.

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Pedelec-Workshop am 11.04.2018

Im Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus in der Paul-Keller-Straße 17 in Forchheim werden am Mittwoch, dem 11. April um 14.30 Uhr diese Tipps zum Kauf und Fahren eines Pedelecs vorgestellt. Im Anschluss daran kann das Fahren im Pausenhof der Adalbert- Stifter-Schule praktisch erprobt werden. Weitere Informationen gibt es beim Landratsamt.

Auf unserer Homepage haben wir eine Checkliste zum Pedelec-Kauf eingestellt.

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Tag der Ökologie am 14.04.2018

Der ADFC Forchheim beteiligt sich beim Kreisökologietag am Samstag, den 14.04.2018 von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr auf dem Paradeplatz.

Unser Landkreis hat eine Auszeichnung von der Aktion “UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011–2020”  erhalten.

Aus diesem Anlass veranstaltet der Landkreis Forchheim einen öffentlichen Informationstag zu ökologischen Aktivitäten.

Siehe auch  www.undekade-biologischevielfalt.de!

Der ADFC zeigt, warum Fahrradfahren gut für die Umwelt ist:

  • Am Infostand gibt es vielfältige Informationen zum Mitnehmen z.B.  zu Themen wie „Mit dem Rad zur Arbeit“ oder „Urlaub auf dem Fahrrad“ oder „Mit dem Rad sicher durch den Verkehr“

  • Wir zeigen Lastenräder mit und ohne Elektroantrieb und bieten einen Parcours zum Ausprobieren.

  • Wir machen Vorschläge für eine “Radverkehrsförderung mit mehr Schwung” im Landkreis.

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Straßensperrung in Weiher

Ab dem 9. April 2018 ist die Ortsdurchfahrt von Weiher gesperrt. Dort wird die Staatsstraße 2240 saniert. Gleichzeitig wird ein komfortabler Zweirichtungsradweg errichtet. Wie das Staatliche Bauamt Nürnberg mitteilt, werden sich die Arbeit und somit die Sperrung bis Anfang November hinziehen, eine bittere Pille für die Autofahrer.

Nähere Informationen, insbesondere zu den Umleitungen, gibt es beim Staatlichen Bauamt.

Bei den Umleitungsempfehlungen hat man natürlich nur an die Autofahrer gedacht. Nicht betroffen sind die Linienbusse. Die fahren weiterhin auf der gewohnten Strecke.

Auch Radfahrende aus dem Osten haben mit der Sperrung keine Probleme. Auf der "Eisenstraße" durch Wald und Flur errreicht man bequem den Erlanger Osten.

Und heimwärts das gleiche Spiel. Hier an der Straße nach Kalchreuth befindet sich der Einstieg zur Eisenstraße.

Um von Dormitz dorthin zu kommen, gibt es verschiedene Alternativen, die auch auf der Homepage der Bürgerinitiative für „Umweltverträgliche Mobilität im Schwabachtal“ eingesehen werden können.

Die BI Schwabachtal hält auch weitere Informationen zur Strecke Neunkirchen - Erlangen auf ihrer Homepage zum Downloaden bereit.

Man darf hoffen, dass möglichst viele autofahrende Pendler die Fahrt über diese Strecke einmal mit dem Fahrrad ausprobieren. Und vielleicht bleiben sie dabei, denn mit dem neuen Radweg in Weiher schließt sich eine Lücke. Dann geht es zügig auf gut ausgebauten Wegen von Dormitz nach Erlangen.

Wem die gesamte Strecke zu lang ist, der könnte wenigstens mit dem Fahrrad die nächste Bushaltestelle anfahren. Die Linie 209 verkehrt auf der Strecke Neunkirchen – Erlangen im 15-Minuten-Takt, in der Frühe sogar noch öfter. Und für Linienbusse gibt es in Weiher eine Umfahrung der Baustelle, aber nur für diese.

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Ein Rad-Gesetz für Bayern

Es wird Zeit! Nach den zahlreichen Versprechungen, den Radverkehr zu fördern, müssen mehr und mehr konkrete Maßnahmen folgen. Der ADFC Bayern fordert daher die Verabschiedung eines Rad-Gesetzes. Berlin macht es uns vor und auch bei uns besteht dringender Handlungsbedarf. Die Sache steckt noch in den Kinderschuhen, wird aber einer der Schwerpunkte in den nächsten Wochen und Monaten sein. Näheres gibt es zunächst einmal hier.

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Radmitnahme im Zug

Im Online-Magazin Bahnland-Bayern gibt es Information zur Fahrradmitnahme in besonderen Zügen.

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Die Zukunft: LKW und Brennstoffzelle?

Busse und LKWs werden in der Regel mit Dieselmotoren betrieben. Sie tragen daher wesentlich zur Feinstaub- und Stickoxidproblematik bei. Es wäre also sinnvoll, auf andere Antriebsarten umzusteigen. Der Betrieb mit Batterien und Elektromotoren dürfte sich aber als schwierig erweisen. Die Fahrzeuge sind schwer und auf langen Strecken unterwegs. Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen wären hier ein Ausweg. Allerdings ist man hier bei der Entwicklung noch nicht sehr weit, wenn auch einge Hersteller daran arbeiten: Bosch, Scania

Gerade Windkraftanlagen wären für die Wasserstoffproduktion geeignet, denn damit hätte man auch ein Möglichkeit, überschüssige Energie zu speichern. Und inzwischen ist es auch möglich, Wasserstoff weitgehend gefahrlos zu speichern. Gerade an der Erlanger Universität wurde die Möglichkeit untersucht, Wasserstoff an spezielle Trägerflüssigkeiten zu binden: Liquid Organic Hydrogen Carriers (LOHC).

Dabei könnte man ohne große Umbaumaßnahmen auf die bestehende Tankstelleninfrastruktur zurückgreifen. Ein Startup in Erlangen-Eltersdorf will dieses Thema voranbringen. Allerdings ist hier auch der Gesetzgeber gefragt, denn nur mit entsprechenden Regulieringen wird das Umsteigen durchsetzbar sein. Unsere Umwelt und unsere Gesundheit sind auf solche Alternativen angewiesen.

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Blick über den Zaun: Tempo 40

Inzwischen gibt es auf einigen Ortsdurchfahrten "Tempo 30". Wer sich wirkilich daran hält, dem kommt das oft schon recht langsam vor. Andrerseits wären 50 km/h auf solchen Straßen zu schnell und zu riskant. Wie wäre es mit einer Zwischenlösung: Tempo 40. Das kommt einem nicht ganz so langsam vor, ist aber auch nicht zu flott, um notfalls schnell anzuhalten.

Die Schweden machen es uns vor. Dort stehen an vielen Ortseingängen solche Hindernisse, die zu Tempo 40 gemahnen:

Aber: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." So denkt man auch in Schweden und postiert an kritischen Stellen gleich das Radargerät mit Kamera. Und man staunt: Die Autofahrer halten sich an die Vorgaben.

Auch in Stuttgart gibt es bereits "Tempo 40". Das könnte Schule machen.

 

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Wir sammeln Beispiele

Wie machen es die anderen? Auch wir Radfahrenden bereisen die Welt und sehen vielleicht die eine oder andere Lösung als Anregung für hier bei uns. Daher ergeht folgender Aufruf:

Schicken Sie uns Ihre Fotos von beispielhaften Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur! Es sollen ja nicht immer nur Kopenhagen und Amsterdam sein, auf die wir uns berufen. Also nur Mut und ab mit der Post an verkehrspolitik@adfc-forchheim.de!

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Unsere nächsten Radtouren

29.03.2019
Critical Mass Experience - Besuch des CM-Event in Nürnberg

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02.04.2019, 18:00 Uhr
Saison-Auftakt der Feierabendtouren
Am Dienstag, den 2. April 2019 starten auch heuer wieder die beliebten Feierabend-Radtouren des ADFC-Forchheim in Zusammenarbeit mit der AOK. Sie stehen unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Dr. Uwe Kirschstein und werden um 18.15 Uhr auf dem Parkplatz vor dem AOK-Gebäude, Löschwöhrdstrasse 3 eröffnet.   Die kostenlosen Touren bieten Alltags- und Tourenradler/innen und allen, die Freude an der Bewegung haben die Möglichkeit, Anspannung und Stress abzubauen, die Muskulatur so...

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07.04.2019
Sternfahrt zum Frühjahrsmarkt nach Neunkirchen am Brand

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Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Forchheim e.V.
Dreikirchenstraße 21
91301 Forchheim

 

Tel. 09191 / 67640

Vorstand@ADFC-Forchheim.de

 

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