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>   Kreistag
>   Wiesenthau
>   Baustellenärgernis
>   Öffentliche Belange
>   Asphalt auf Radwegen
>   Warten auf Grün
>   Trixispiegel
>   Selbsthilfe
>   Randmarkierung
>   Rote Teppiche
>   Gefriertruhe auf die Straße?
>   Umfrage zum Fahrradklima
>   Feedback
Winterstammtisch

Wir erinnern an unsere Winterstammtische. Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat im "Fässla" am Forchheimer Paradeplatz. Die Termine stehen auch auf unserer Homepage.

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Kreistag

Der FT berichtete am 24.10.2018 über marode Straßen im Landkreis. Diese waren Thema in der letzten Sitzung des Kreisbauausschusses. Herr Els vom Tiefbauamt berichtete dort ausführlich über den Zustand der Kreisstraßen und darüber, was eine Sanierung kosten wurde. Es wurde offenbar viel über Straßen gesprochen. Von Radwegen hörte man wenig.

Wir werden da noch auf den Landrat zugehen müssen.

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Wiesenthau

Am Haltepunkt Wiesenthau gibt es neuerdindgs Schranken.

Das ist natürlich eine Verbesserung. Aber, wie man im Vordergrund schon sieht, hat man für die Verbingung zwischen dem Geh- und Radweg von Gosberg und dem Weg nach Reuth sich nichts mehr einfallen lassen. Als Fußgänger bzw. Radfahrer kann man ja noch das "naturbelassene" Stückchen überqueren.

Aber mit dem Rollstuhl?

Da muss das Staatliche Bauamt Bamberg schon noch einmal tätig werden.

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Baustellenärgernis

Ein leidiges Thema: Da werden Baustellen eingerichtet und zahlreiche Schilder für den Autoverkehr aufgestellt. Dass diese dem Radfahrer im Weg stehen, darum kümmert man sich nicht.

Wer da jetzt im dunklen Herbst unterwegs ist, muss gehörig aufpassen. Wir haben den Zuständigen von der Verkehrsbehörde angeschrieben. Geschehen ist nichts. Und eine Antwort haben wir auch nicht gekriegt.

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Öffentliche Belange

Bei der Aufstellung von Bauleitplänen werden in der Planungsphase die so genannten "Träger öffentlicher Belange" angeschrieben. Das sind u.a. die Nachbargemeinden, die Polizei, die IHK, der Heimatpfleger usw. usw.

In einigen Fällen ist es uns gelungen, in diese Liste aufgenommen zu werden. Von Zeit zu Zeit werden wir daher aufgefordert, zu diesen Planungen unsere Stellungnahme abzugeben.

In letzter Zeit waren dies folgende Vorhaben:

Umgestaltung des Paradeplatzes in Forchheim

Neubaugebiet in Kersbach

Neue Kindertagesstätte in Dormitz

Dormitz "Am Brandbach"

ISEK in Eggolsheim

Soweit es sinnvoll war, haben wir Vorschläge aus der Sicht des Radfahrens gemacht.

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Asphalt auf Radwegen

Bei den Naturschützern hat der im Bau befindliche Radweg zwischen Doos und Waischenfeld für einigen Wirbel gesorgt. Bei solchen Wegen geht es immer wieder um den "richtige" Fahrbahnbelag. Ob man also asphaltieren soll oder eine wassergebunde Schicht aus Schotter und Split bevorzugt.

Radfahren lässt sich am besten auf einer glatten Asphaltschicht. Die lässt natürlich kein Wasser durch, sondern dieses fließt bei Regen eben seitlich ab. Allerdings gilt dies auch für genannte Alternative! Letztendlich bringt diese - bis vielleicht auf die Optik - keine Vorteile. Genaueres zu diesem Thema gibt es in einer Schrift des BUND.

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Warten auf Grün

Immer wieder müssen wir uns über die diversen Ampelschaltungen ärgern, bei denen keinerlei Rücksicht auf die Belange von Radfahrenden genommen wird.

Ein Musterbeispiel ist die Südkreuzung. Wer das mal testen will, möge doch einmal nachmessen, wie lange man braucht, um vom Radweg aus Kersbach (hinterm Hegele an der  Bahn entlang) auf den Radweg an der B470 Richtung Hausen bzw. Innenstadt zu kommen. Natürlich unter Einhaltung aller Vorschriften und nicht bei Rot irgendwo schnell rüber!

Also von B nach A oder umgekehrt. Beides lässt den Adrenalinspiegel steigen.

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Trixispiegel

In einigen Städten gibt es das schon: Trixispiegel

Mit diesen Spiegeln können Rechtsabbieger den toten Winkel neben ihrem Fahrzeug überblicken. Sie werden direkt an den Ampeln montiert.

Die Idee stammt vom Vater eines Kindes ("Trixi"), das von einem LKW überrollt und schwer verletzt wurde.

Nunmehr sollen auch in München solche Speigel "versuchsweise" installiert werden.

Was will man bei diesem "Versuch" denn feststellen? Ob es weniger Tote gibt? Wenn man das genau nimmt, so müsste man an den Versuchskreuzungen die Anzahl der Verkehrstoten vorher und nachher gegenüberstellen. Will man das wirklich so machen? Sehr makaber!

Warum braucht man bei uns immer erst Versuche und Gutachten, wenn einem der GMV (Gesunder Menschenverstand) doch klar sagt, dass derartige Dinge sinnvoll sind?

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Selbsthilfe

Wenn es schon unser Landrat nicht schafft, Radwege vernünftig zu markieren. So ginge das auch.

Und es scheint Spaß zu machen.

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Randmarkierung

In Litzendorf haben wir kürzlich diesen Hinweis für Autofahrer gesehen.

 

 

 

Wir finden, gleiches Recht für alle!

Vielleicht sollte man beim Landratsamt beantragen, an den Radwegen diese Schilder anzubringen.

Immer wieder wird uns mitgeteilt, wie schwierig es ist, im Dunkeln und bei Blendung durch entgegenkommende Autos auf unmarkierten Radwegen zu fahren.

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Rote Teppiche

So etwas gibt es natürlich nur in Holland.

Immerhin gibt es bei uns Leute, die sich zu helfen wissen.

Und tatsächlich, so teuer ist das gar nicht. Das wäre doch eine Überlegung wert.


Zur Not genügt die Mitnahme eines kürzeren Stücks. Das rollt man dann vor sich aus. z.B. über eine Einmündung. Dann fährt man rüber und rollt den Teppich wieder ein.

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Gefriertruhe auf die Straße?

Ludger Koopmann vom Bundesvorstand des ADFC und Spezialist für besondere Aktivitäten stellte vor Kurzem die Frage, mit welchem Recht denn ein Autofahrer sein Fahrzeug mehrere Stunden im öffentlichen Raum abstellen könne. Das scheint niemanden weiter zu stören.

Wie wäre es denn, wenn er seine Gefriertruhe, für die er in seiner Wohnung keinen Platz mehr hätte, einfach auf einen Parkplatz vor seinem Haus abstellen würde? Das Geschrei wäre groß.

Unsere Städte ersticken im Blech! Man möge nur einmal früh um 5:00 Uhr durch eine Innenstadt gehen. Da herrscht Ruhe und man hört die Vögel singen. Und das dann mit dem Zustand drei Stunden später vergleichen.

Die Städte ersticken im Blech. Da helfen auch keine Elektrofahrzeuge. Das kann so nicht weitergehen.

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Umfrage zum Fahrradklima


Von Anfang September bis Ende November haben wir wieder die Möglichkeit, Fragen zum Fahrradklima in unserer Kommune zu beantworten. Die Ergebnisse dieser Umfragen werden im Anschluss veröffentlicht und von vielen Städten und Gemeinden aufmerksam zur Kenntnis genommen.

Machen Sie also mit:  www.fahrradklima-test.de.

Damit eine Kommune in die Auswertung kommt, ist eine Mindestteilnehmerzahl Voraussitzung. Für Forchheim, Ebermannstadt, Neunkirchen, Igensdorf, Gößweinstein usw. liegt dies Zahl bei 50. Über den Stand der EIntragungen können Sie sich hier informieren.

Wer die Fragen "analog" beantworten möchte, hat in unserem Büro dazu die Möglichkeit. Es liegen ausgedruckte Fragebögen bereit. Kommen Sie einfach zu uns! Jeweils donnerstags von 19:30 bis 20:30 Uhr.
 

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Besonders interessieren wir uns zudem für positive aber auch negative Beispiele aus der Welt des Radverkehrs. Wenn Sie also etwa im Urlaub sehen, wie das Radfahren anderswo gefördert wird, schicken Sie uns einen kurzen Bericht. Dazu womöglich auch noch Bildmaterial.

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