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Wichtigr Termin
Am Dienstag, den 3. März, findet unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Beginn ist um 18:30 Uhr im Saal der Gaststätte des SV Buckenhofen, Zur Staustufe 8, Forchheim. Unser Tourenprogramm für 2026 ist fertig. Es wird am Ende der Versammlung verteilt. |
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Codierungen
Unser Team startet in die neue Saison: Am 21. März beim Saison-Eröffnungsfest von BIKESLIFE, Äußere Nürnberger Str. 75, Forchheim. |
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Schnee und Eis bringen es an den Tag
Auch in Forchheim zeigt sich wieder einmal die Autofreundlichkeit: Die Straßen sind perfekt geräumt, Autofahren ist gefahrlos möglich. Zufußgehen und Radfahren hingegen sind mit besonderen Herausforderungen verbunden. Ja, die Ärzte raten sogar davon ab, wegen des Sturzrisikos das Fahrrad zu benutzen. Auf diese Gedanken gebracht wurden wir von dieser Seite der Berliner Changing Cities. |
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Ruhalmstraße
Das Dauerthema Ruhalmstraße hat uns weiterhin beschäftigt. Vom Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Forchheim wurde unsere Stellungnahme am 13.01.2026 beantwortet: Anlass der Planung sei nicht eine Verbesserung für Radfahrende, sondern der Abriss des Sägewerkes und der geplante Neubau eines Bankgebäudes. Und damit basta! Unsere Entgegnung: Vor dem Abriss gab es deutlich mehr Verkehrsfläche (Parkplätze quer zur Fahrtrichtung), diese soll wegfallen. Bei entsprechendem Willen könnte sie genutzt werden. Aus unserer Sicht ist es ein Ding der Unmöglichkeit, dass an dieser Stelle - wo bislang nicht einmal ein Gehweg existierte - dieser Zustand manifestiert werden soll. Schülerinnen und Schüler, die vom Herder-Gymnasium zur Bushaltestelle an der Nürnberger Straße wollen, müssen an der Ruhalmstraße im hinteren Bereich auf die nördliche Straßenseite wechseln und an der Nürnberger Straße zurück in Richtung Bushaltestelle. Und das bei erhöhtem Verkehrsaufkommen zum Unterrichtsende. Der Presse - NN vom 12.02.26 - entnehmen wir, dass das neue Bankgebäude fünf Stockwerke haben wird für insgesamt 200 Mitarbeiter der VR, Weiterhin wird es dort ca. 100 Mietbüros für andere Unternehmen geben. Man kann sich leicht vorstellen, welche Auswirkungen dies auf das Verkehrsaufkommen in der Ruhalmstraße haben wird. Und das verursachen nicht nur die dortigen Mitarbeiter, sondern auch die dort verkehrenden Kunden. Dass die beiden Gymnasien von zusammen mehr als 1.000 Schülerinnen und Schülern besucht werden, will offenbar nicht in die Köpfe der zuständigen Stadträte. |
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Verkehrsschau
In einem entsprechenden Merkblatt ist genau geregelt wo, wie oft und wie solche durchzuführen sind. Unter anderem heißt es dort, dass auch "Sachkundige aus Kreisen der Verkehrsteilnehmenden" einzuladen sind. Zweifelsohne gehört dazu der ADFC. In Forchheim scheinen diese Regelungen nicht bekannt zu sein. Zumindest wissen wir nichts von irgendeiner Beteiligung des ADFC an einer Verkehrsschau. Wir haben mehrfach unsere Mitwirkung angeboten, wurden aber abgewiesen mit der Begründung: "Wir verfügen selbst über ausreichende Sachkunde." Mal sehen, ob wir künftig mehr erreichen, wenn wir uns mit diesem Thema näher beschäftigen werden. |
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Dunkelfahrt
Schon vor über einem Jahr haben wir das beim Forchheimer Radverkehrsbeauftragten angeregt: Eine gemeinsame Fahrt im Dunkeln zu den Problemstellen. Am 12. Februar hat sie nun stattgefunden. Und dazu noch bei "idealem" Wtter: Regennasse, dunkle, spiegelnde Fahrbahnen. Besonders an zwei Stellen wurde die Blendung durch entgegenkommende Fahrzeuge deutlich: Auf der Trubach-Brücke (oberhalb des "Ochsenklaviers") und am Kersbacher Kreuz bei der Abfahrt zum Jugendverkehrsübungsplatz. Dort kommen einem die von der Autobahn kommenden Autos genau in der richtigen Höhe entgegen, sodass man mehr oder weniger blind die Fahrbahn finden muss. Beide Stellen wurden erneut der Straßenverkehrsbehörde mitgeteilt. Diese mit Randmarkierungen zu versehen, haben wir ja schon mehrfach gefordert. Nun kam die Reaktion, man werde sich die Sache genauer anschauen. |
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Randmarkierungen
Gegenüber der Straßenverkehrsbehörde Forchheim haben wir auf den Handlungsleitfaden für Radwege des bayerischen Verkehrsministeriums verwiesen, wo auch Randmarkierungen angesprochen werden (Seite 17). Die Forchheimer Behörde antwortet uns:
Der ADFC Forchheim bezieht folgende Position u.a. zur Anbringung von Randmarkierungen auf Brücken: Sicherheit bei schwierigen Witterungsbedingungen: Förderung des Radverkehrs und der Modal Split Veränderung: Beitrag zur langfristigen Verkehrsinfrastruktur: |
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Sackstraßen
Bei vielen Sackstraßen kann man am Ende mit dem Fahrrad weiterfahren. Dies sollte konsequent gekennzeichnet werden. Das passende Verkehrszeichen gibt es ja. |
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Radweg Kleinsendelbach
In der Tat: Im neuen Glanz erstrahlt der Radweg zwischen Kleinsendelbach und Neunkirchen am Brand. Ein langjähriges Ärgernis - tiefe Spalten in Fahrtrichtung - hat sein Ende gefunden. Wir freuen uns noch auf die Randmarkierungen, die hoffentlich im Frühjahr aufgebracht werden. Beim Radverkehrsbeauftragten des Landkreises haben wir die schon angemahnt. Ein weiterer positiver Aspekt verdient Erwähnung: Während der Bauzeit war eine Umleitung für die Radfahrenden ausgeschildert. Bei einer früheren Baumaßnahme, der Sanierung der Brücke, wusste man damals nicht, wie man von Neunkirchen nach Kleinsendelbach fahren sollte. |
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Bamberg
Die neue Brücke über die Regnitz in Bamberg-Bug. Vorbildlich! Was will man mehr. |
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München plant Schulstraßen
Nun plant auch München Schulstraßen. Mal sehen, was dabei herauskommt. Im kleinstädtischen Forchheim wagt man an so etwas gar nicht zu denken. Da geht ja die Welt nicht unter, wenn vor einer Schule die Straße zeitweise für den Autoverkehr gesperrt wird. Die Sicherheit für unsere Kinder sollte es uns wert sein. |
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In Tübingen klappt's
„Wir können auch mal mit einer Handskizze zum Oberbürgermeister gehen“ In Tübingen geht das. |
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Radbrücke in Böblingen
In Böblingen hat der Landkreis eine tolle Radbrücke hingestellt. Wo liegt das eigentlich? In Baden-Württemberg. Aha! |
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Radverkehr braucht keine neuen Autobahnen
Radverkehr braucht Radwege! In Osnabrück muss offensichtlich die mangelhafte Radverkehrsinfrastruktur für den Neubau einer Autobahn herhalten. |
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Zukunft planen
Einem Newslettter von AGORA-Verkehrswende entnehmen wir folgendes Zitat: „Es ist höchste Zeit für einen Neustart in der Finanzierung des Verkehrssystems“, sagt Dr. Wiebke Zimmer, stellvertretende Direktorin von Agora Verkehrswende. „Das Sondervermögen ist ein wichtiger erster Schritt. Es hilft, den Investitionsstau abzubauen, reicht aber bei Weitem nicht aus, um Schienen, Brücken und Straßen sowie Busse und Bahnen für die Zukunft fit zu machen. Bislang wird lediglich einer prognostizierten Verkehrsentwicklung hinterhergeplant. Für die Zukunft sollte die Bundesregierung politische Ziele setzen und daran die Planung und Finanzierung ausrichten – orientiert am Ziel der Klimaneutralität und mit den Grundsätzen Erhalt vor Neubau und Schiene vor Straße.“ Für die Radverkehrsinfrastruktur kann dies ohne Einschränkung übernommen, speziell direkt vor Ort wie z.B. in Forchheim. Es geht nicht darum, immer wieder neu Verkehrszahlen zu erfassen und Prognosen für die nächsten Jahre zu erstellen. Im Gegenteil, es müssen Zielvorstellungen entwickelt werden, wie Verkehrs- und Klimawende bewältigt werden sollen. Und dann muss die Planung in diese Zielrichtung gehen. |
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Video zum Überholabstand
So kann's gehen. |
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